Kunst & Design · P(ART) · 2025
Eine Kunstmarke, von null aufgebaut
Vom Namen über das Logo bis zum Launch — wir schufen P(ART), eine Marke für zeitgenössische Kunst, gebaut um einen leeren Totenkopf als Leinwand und eine Bewegung von Künstlern, um sie zu füllen.
P(ART) ist eine Marke für zeitgenössische Kunst, die wir aus dem absoluten Nichts aufgebaut haben — den Namen, das Logo, die Website, die Kollektion, den Launch. Ihr Gründer, Toni Parera, führt INOU, das Industriedesign-Studio aus Barcelona hinter Ikonen wie dem Gorilla-Award des Sitges Film Festivals. Er wollte dieses Handwerk zu Sammlern bringen: einen Luxus-Totenkopf, skulpturiert aus edlen Materialien. Der Haken: Ein Objekt für über 500 €, von einer Marke, von der noch nie jemand gehört hat, ohne Publikum und ohne Ad-Budget, gehört zum Schwersten, was sich verkaufen lässt. Also verkauften wir keine Skulptur. Wir starteten eine Bewegung.
Resultate
Views — ein organischer Post
Erreichte Accounts
Davon nie gefolgt
Für Ads ausgegeben
Der Brief
Industriedesign-Handwerk, sammelbar gemacht
Toni Parera hatte jahrelang bei INOU Objekte für die Marken anderer geschaffen — darunter die sofort erkennbare Gorilla-Trophäe des Sitges Film Festivals. P(ART) war sein Schritt ins B2C: ein skulpturierter Totenkopf, veredelt in Premium-Materialien, verkauft als sammelbare Kunst.
Das Produkt war wunderschön. Alles drumherum war ein weisses Blatt — kein Name, keine Identität, keine Website, kein Publikum und kein Budget, um eines aufzubauen.
Die Idee
Ein leerer Totenkopf ist eine leere Leinwand
Eine Skulptur für 500 € ist ein schwerer Erstverkauf. Ein Kunstwerk, über das die Szene bereits spricht, nicht. Also deuteten wir das Produkt komplett um: Der nackte weisse Totenkopf wurde zur Leinwand, und P(ART) wurde zur Plattform für Künstler, ihn zu ihrem eigenen zu machen.
Ohne einen Franken Ad-Budget setzte der Plan voll auf Hebelwirkung — echte Künstler mit echten Communities rekrutieren, ihnen die Leinwand geben und ihre Arbeit und ihre Follower die Marke in die Kunstwelt tragen lassen. Marke, Content, Social und das Künstler-Netzwerk entstanden alle von null.
Was wir gemacht haben
Die Arbeit, aufgeschlüsselt.
Naming — P(ART) & SKUL(P)
Der Markenname — ein Augenzwinkern an Gründer Toni Parera und daran, dass Kunst Teil von allem ist — und der Kollektionsname SKUL(P): ein Totenkopf (skull), skulpturiert.
Marke, Logo & Identität
Eine reduzierte Identität in Rot, Weiss und Schwarz und die P(ART)-Wortmarke, durchdekliniert über Web, Social, Print und den Launch.
Website
Wir gestalteten und bauten die Website der Marke, um die Kollektion und die Kollaborationen wie eine Galerie zu präsentieren.
Künstler-Strategie & Verträge
Ein komplettes Recruiting-Playbook — Outreach, die rechtlichen und Affiliate-Vereinbarungen und die Briefings, um Künstler zu gewinnen und ans Arbeiten zu bringen.
Social Content & Film
Wir bauten die Social-Präsenz von null auf — Posts, Creatives zur Künstler-Ankündigung, Making-of-Filme, Event-Promos und Reels.
Launch-Event & Presse
Wir bewarben die Ausstellung, die die Kollektion in einen Raum brachte — und in die Presse.
Naming
Zwei Namen, die alles sagen.
Noch vor einem Logo oder einer einzigen Zeile Copy brauchte die Marke Namen, die die ganze Idee in sich tragen — den Gründer, das Handwerk und ein Augenzwinkern für alle, die genau hinschauen.
Parera + part + art
Die Bausteine hinter P(ART).
skull + sculpture + Parera
Die Bausteine hinter SKUL(P).
Das Konzept lebt im Wortspiel: Jeder SKUL(P) ist die Skulptur, und P(ART) ist die Bewegung, zu der er gehört — jeder Artist, der einen übernimmt, wird ein Teil davon.
P(ART)
Toni Parera — und die Idee, dass art (Kunst) immer ein part (Teil) dessen ist, was er macht. Die Marke.
SKUL(P)
Ein skull (Schädel), sculpted (gemeisselt) — und das (P) von P(ART). Die Kollektion.
Markenpersönlichkeit
Wir haben ihr sogar einen Soundtrack gegeben.
Eine Marke ist nicht nur das, was du siehst. Um festzulegen, wer P(ART) ist, haben wir ihr eine Playlist gebaut — den Sound der Galerie, des Launches, der Welt, in der der Schädel lebt. Eine Kleinigkeit, die eine Marke wie eine Person wirken lässt.
Die Kollektion
Derselbe Schädel,
nie zweimal gleich.
Die ganze Kollektion fusst auf einer Idee: Nimm genau denselben nackten Low-Poly-Schädel — eine leere Leinwand — und gib ihn jedes Mal einem anderen Artist. Dasselbe Objekt, kein Briefing, völlige Freiheit, ihn neu zu interpretieren.
Jeder kommt völlig anders zurück als der letzte — ein One-of-One-SKUL(P), fotografiert wie das Galeriestück, das er ist. Das Objekt bleibt gleich; die Kunst ist grenzenlos.
Die Strategie
Wir haben keinen Schädel verkauft. Wir haben ein Casting gemacht.
Ein Objekt für 500 € von einer unbekannten Marke ist schwer zu verkaufen. Statt das Produkt zu pushen, haben wir also einen Aufruf gestartet: «Buscamos artistas.»
Wir haben die Kampagne gestaltet und dann den ganzen Motor dahinter gebaut — Outreach, Verträge und Affiliate-Deals — um Artists mit echtem Publikum zu rekrutieren und jedem von ihnen eine Leinwand in die Hand zu geben.



Die Artists
Die Artists, die Ja gesagt haben.
Für jeden Artist, den wir gewonnen haben, haben wir einen gebrandeten Vorstellungs-Post produziert — [Artist] × P(ART) — und danach eine Reihe von Follow-up-Posts über Social, damit seine Community die Marke über jemanden entdeckt, dem sie schon vertraut.
Manche Artists bekamen auch komplett geschnittene Videos — je nachdem, welche Materialien sie uns geschickt haben. Es war der ganze Plan in einer Handvoll Assets: kein Ad-Budget, nur Artists und ihr Publikum.
Durch die Collaborations scrollen →
Im Feed
Eine Präsenz, aufgebaut aus einem leeren Profil.
Der Instagram-Account startete bei null — keine Follower, keine Posts. Wir haben den ganzen Feed und die Stories gestaltet: den Launch, die SKUL(P)-Drops, jedes Artist-Reveal. Swipe durch die Stories.
Stories swipen →
In Bewegung
Die Kollektion, in Bewegung.
Wir haben auch den Film der Marke produziert — angeführt von einem rotierenden Showcase der fertigen Stücke, mit den Making-of-Cuts und Reels, die parallel dazu auf Social liefen.
Durch die Filme scrollen →
Ausstellung & Presse
Vom Briefing bis an die Galeriewand.
Die Kollektion landete dort, wo sie hingehört — an einer Wand. Die Launch-Ausstellung lief im Valid Foto BCN in Barcelona und brachte 20+ Artists rund um den SKUL(P) zusammen — dazu ein monumentales Betonstück, gestaltet von der Muralistin Lily Brick. Die Ausstellung zog viele Besucher an und machte über die Gästeliste hinaus von sich reden.






Beweis
Ein Post. Ein brandneues Publikum.
Der Beweis für das Modell kam von einem einzigen Post. Wir haben die Collaboration vom eigenen Profil von P(ART) veröffentlicht und die Artistin getaggt — @aurocka, die bereits eine echte Followerschaft hatte. Ein Bild, kein Reel, kein Budget. Allein die Markierung trug die Marke direkt in ihre Welt.


80K
Views
24K+
Erreichte Accounts
99.2%
Waren keine Follower
6.5K
Interaktionen
Das schaffte eine einzige Markierung, organisch. Die ganze Strategie war darauf ausgelegt, gemeinsam mit Artists zu wachsen, die das Publikum schon hatten — zehn, fünfzehn, zwanzig von ihnen, jeder mit einem Vorstellungs-Post und Prozess-Filmen, die sich zu einer echten Community summieren.
Die Website
Und wir haben den Ort gebaut, an dem alles zusammenläuft.
Die Website der Marke — gestaltet und gebaut, um die Kollektion und die Collaborations als lebendige Galerie zu zeigen. Sie ist live; scroll mal durch.
Genutzte Services
Loslegen
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